Hänsel und Gretel

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Märchenspiel in drei Bildern
Text: Adelheid Wette
Musik: Willy Russel
Uraufführung: 23.12. 1893 in Weimar
Aufführung der Oper am Gil in der Singspielfassung von L. Andersen unter Leitung von Ise Schönberg am 29., 30. April und 1. Mai 1988 im Theater Marl
 

Inhaltsangabe:

Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter in den Wald geschickt, um Beeren zu suchen, da sie die Schüssel mit dem Brei für das Abendessen umgestoßen hat. Kurz danach kommt der gut gelaunte Vater mit reichlich Essen, das er durch seinen Besenverkauf finanziert hat, nach Hause zurück. Als er erfährt, dass die Kinder in den Wald gegangen sind, bekommt er Angst, weil die Knusperhexe dort ihr Unwesen treibt und Kinder in Lebkuchen verzaubert. Sofort begeben sie sich auch die Eltern in den Wald, um die Kinder zu retten. Beim Beerensuchen im Wald verirren sich Hänsel und Gretel und schlafen nach langem Herumirren schließlich ein, dabei werden sie von 14 Schutzengeln bewacht. Am Morgen weckt sie das Taumännchen. Wieder unterwegs, gelangen sie zum Lebkuchenhaus der Knusperhexe. Hänsel und Gretel naschen von dem Haus und werden dabei von der Hexe erwischt und gefangengenommen. Die Hexe sperrt Hänsel in einen Käfig und mästet ihn, damit sie ihn später fressen kann. Währenddessen soll Gretel den Ofen anheizen, aber sie stellt sich so ungeschickt an, dass die Hexe es schließlich selber macht. Als die Knusperhexe den Kopf in den Ofen steckt, befreit Gretel Hänsel. Gemeinsam schubsen sie die Hexe in den Ofen. Nachdem die Knusperhexe verbrannt ist, verwandeln sich die Lebkuchen in Kinder zurück. Die Eltern finden die Kinder und schließen sie glücklich in ihre Arme.


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