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Modernes Märchen über einen bösen Magier und seine zwölf Knappen

Ein Musical nach dem Kinderbuch von Ottfried Preußler,
Musik von Cesar Bresgen
Aufführung der Oper am GiL unter der Leitung von Ise Schönberg im Jahr 1989
 
Inhaltsangabe:

Das Stück handelt von einem machtsüchtigen und ungerechten Magier, der zwölf Kanppen besitzt, zu denen auch Krabat gehört. Jedes Jahr in der Silvesternacht muß einer der Knappen sterben und wird am Dreikönigstag durch einen neuen ersetzt. Als Krabat erfährt, dass es in jenem Jahr Lobosch ist, setzt er sich für diesen ein und bekommt deshalb Streit mit dem Magier. In einem Wachtraum begegnet ihm Kantorka, ein Mädchen aus dem Dorf, das Krabat und den anderen Knappen durch seine Liebe das weitere schwere Schicksal ersparen kann. Ihm wird klar, dass er Kantorka bitten muss, sich für ihn und die anderen einzusetzen.

In der Osternacht, in der sich der Magier wie gewohnt betrinkt, trifft Krabat Kantorka auf der Kirmes. Sie hat ihn ebenfalls im Traum gesehen und bietet ihm ihre Hilfe an. Krabat soll einen Boten zu ihr schicken, wennn er sie benötigt.

In der Silvesternacht bietet der Magier Krabat an, sein Nachfolger zu werden. Dieser steht jetzt vor einer schweren Entscheidung: Entweder läßt er seine Freunde im Stich, oder er muss sterben. Als er sich für den Tod entscheidet, geht Juro als Bote zu Kantorka und informiert sie, worauf sie sofort zum Magier eilt. Um Krabat zu retten, muss sie ihn jedoch in verwandelter Form als Rabe unter Raben erkennen, ohne ihn sehen oder berühren zu dürfen. - Es gelingt ihr Dank Krabats angstvollen Herzschlages. Die Knappen sind frei, der Magier führt zur Hölle.


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