Alfred Jodocus Kwak

 

Musikfabel von Herman van Veen

Kwak-Plakat
 


Text: Herman van Veen
Übersetzung: T. Woitkewitsch

Musik:
Naard Reinders, Harry Sacksioni, Herman van Veen, Erik van der Wurff

Aufführungen der Oper am GiL
am 09., 10. und 11. September 2005 in der Aula des GiL

Gastspiel im Herbst 2005 im Kultur- und Kongresszentrum Kastell in Goch


Spielleitung: Andrea Möller
Dirigent: Gerd Beckmann

Inhalt:

Ist das nicht eine Gemeinheit? Die Ente Alfred Jodocus Kwak erfährt eines Tages aus der Entenpost, dass Tiere in einem Land leben müssen, in dem es nicht einmal genügend Wasser geben soll, um ihrem Schnabel damit zu putzen.

„Es kann doch nicht sein, dass Tiere in anderen Ländern verdursten, wo wir hier so viel Wasser haben“, denkt Alfred Jodocus Kwak. „Da muss man etwas tun.“

Alfred beschließt, Entengrütze in 100-Gramm-Tüten für je ein Goldstück zu verkaufen, um mit dem Erlös einen Kanal bauen zu lassen, der das Wasser von Groß-Wasserland dorthin bringt.

Doch als der König mal wieder in Geldschwierigkeiten steckt, leiht Alfred ihm vertrauensvoll die mühsam erschuffteten Goldstücke für eine kurze Zeit. Der König aber lässt davon den königlichen Swimming-Pool mit Limonade füllen und kauft sich Playmobil und Fischer-Technik. Er denkt nicht daran, das Geld zurückzugeben.

Da macht Alfred sich auf den Weg zum Palast. Er braucht das Geld dringend für den Bau des Kanals. Eine Menge Freunde nimmt er mit: den Fuchs, die Leiter, das Flüsschen und die Bienen.

Denn Freunde bracht jeder, besonders in so einem Fall.

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