Der Schuster und der Millionär

(Le Financier et la Savetier)
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Operette in zwei Akten von Jacques Offenbach
Deutsche Fassung: J. Heinzelmann
Musikalische Bearbeitung: C. Richter
Uraufführung: 23.09.1856 Paris, Bouffes-Parisiens
Premiere: 12. Mai 1990 im Theater Marl
Dort zwei weitere Aufführungen. Wiederaufnahme im Oktober 1990 und Operntournee nach Wien. Drei weitere Vorstellungen im Gymnasium Sacre Coeur in Preßbaum / Wien. Rechte bei Bote und Bock, Berlin
 

Inhaltsangabe:

1.Akt: Der neureiche Spekulant Belazor hat Geburtstag und erwartet eine Menge illustrer Gäste. Doch sogar an diesem Tag muß ihn Larfaillou, ein Junger Schuster mitWohnrecht im Souterrain, durch seinen Gesang stören. Er besitzt sogar die Frechheit, um die Hand von Aubépine, die Tochter des Millionärs, zu bitten. Erbost wirft dieser ihn hinaus, denn gerade kommen die ersten Gäste.Bald sind alle entzückt vom Auftreten der jungen Aubépine,die ihrem Vater ein Geburtstagsständchen bringt.Danach tragen Klavierlehrerin und Kammermädchen eine "Fabel" von Lafontaine vor, welche passenderweise "Der Schuster und der Millionär" heißt. Hierbei stört allerdings wieder der Gesang des Schusters,der daraufhin mit zwölf Louisidor zum Schweigen gebracht werden soll.
Das Fest nimmt seinen Lauf. Schauspielerin Beatrice wird von Notar Bavard umschwärmt und während Marquise O. und Baronesse I. versuchen, den Gastgeber zu umgarnen, gelingt es Larfaillou und Aubépine,sich in einem Duett ihre Zuneigung zu gestehen. Den Mittelpunkt des zweiten Aktes bildet das Glücksspiel, an dem sich Larfaillou mit seinen lächerlichen zwölf Louisidor beteiligt, da Belzor einen reichen Schwiegersohn wünscht. Zum Schluß gibt es dann trotz aller Hindernissen doch noch ein Happyend: Larfaillou gewinnt Aubépine und die Millionen und Belzor ist zufrieden. Alle sind glücklich.


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